Hoffentlich bleibt Torwand stehen! Jochen Breyer feiert Premiere im „aktuellen sportstudio“

Premiere für Jochen Breyer: Der ZDF-Journalist moderiert am Samstag, 14. Dezember 2013, um 23.00 Uhr erstmals das „aktuelle sportstudio“ im ZDF. Der 31-Jährige ist dem großen Publikum vor allem als Moderator der ZDF-Champions-League-Übertragungen sowie als Interviewer in der „sportstudio“-Bundesliga-Berichterstattung bekannt.

In seiner neuen Funktion als Moderator begrüßt Jochen Breyer als ersten Studiogast den BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang. Der gebürtige Franzose mit Wurzeln in Gabun spielt seit Sommer 2013 bei Borussia Dortmund und zählt seitdem zu den Stützen der Mannschaft. Auch für Aubameyang, der direkt nach dem Spiel seiner Borussia in Hoffenheim auf den Mainzer Lerchenberg kommt, ist es der erste Auftritt im „aktuellen sportstudio“.

Das ZDF stellte Breyer fünf Fragen:
Champions-League-Fußballabende im ZDF haben Sie bereits erfolgreich moderiert – nun
steht Ihr Debüt als Moderator des „aktuellen sportstudios“ an. Ist das eine andere
Herausforderung?
„Vor allem aufgrund des Mythos‘, den das „sportstudio“ in fünf Jahrzehnten erzeugt hat, ist es eine besonders große Herausforderung, auf die ich mich aber sehr freue.“

Und auf welche Elemente der Sendung freuen Sie sich am meisten?
„Ganz klar auf die Gesprächssituation. Bei vielen anderen Interviews, die ich bisher im Mini-Studio als Ergänzung der „sportstudio“-Beiträge oder live in der Champions League führen konnte, hätte ich gerne noch mehr Fragen stellen wollen, aber das lässt die Sendezeit meist nicht zu. Jetzt bekomme ich die Möglichkeit, in den Gesprächen noch häufiger nachhaken und in die Tiefe gehen zu können.“

Wo liegt daran anknüpfend inhaltlich der besondere Reiz des „sportstudios“?
„Der liegt eben einerseits bei den Gästen, die den eigenen Horizont erweitern und
überraschen können. Und dann natürlich bei den Themen, die das Ausspielen
journalistischer Stärke verlangen. „das aktuelle sportstudio“ stellt die Fläche zur
Verfügung, um auch kritische Sachverhalte wie zum Beispiel Doping oder die
Vergabekriterien für Sportgroßereignisse zu diskutieren.“

Haben Sie „das aktuelle sportstudio“ eigentlich schon vor Ihrer ZDF-Zeit verfolgt?
„Tatsächlich durfte ich als Heranwachsender samstags immer etwas länger aufbleiben und mit meinem Vater „das aktuelle sportstudio“ schauen. Seitdem ist das ein Pflichttermin. Dabei hat mich gerade oft das Hintergründige interessiert, mit dem die Spielberichte angereichert werden – das ist einfach mehr als nur der Ausschnitt der besten Szenen.“

Und was muss wie laufen, damit Sie mit Ihrem „sportstudio“-Debüt zufrieden sind?
„Ich hänge die Erwartungen nicht zu hoch und bin schon froh, wenn die Torwand stehen
bleibt.“

 

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