Schlagwort-Archiv: 1. FC Nürnberg

Eklat in Freiburg! Verbeek verlässt Stadion nach Trainer-Zoff!

Nürnbergs Trainer Gertjan Verbeek hat nach der 2:3-Pleite seines Clubs beim SC Freiburg die Pressekonferenz boykottiert und sofort das Mage Solar Stadion verlassen. Grund für die Flucht war ein Trainer-Zoff mit Freiburg-Coach Christian Streich.

Beim Pay-TV-Sender Sky polterte der Holländer: „Das war ein gutes Spiel, wo wir fast die ganze Zeit gegen zwölf Mann gespielt haben. Wenn man nicht besteht gegen diese Emotionen, die es hier gibt, und wenn man nicht geschützt wird, auch nicht durch den vierten Offiziellen, wenn man sieht, wie der Trainer (Christian Streich – d. Red.) mich beschimpft hat, das ist unverschämt, brutal, respektlos! Das habe ich noch nie mitgemacht.“

Christian Streich alleine auf der Pressekonferenz!

Christian Streich alleine auf der Pressekonferenz!

Verbeek weiter: „Ich gehe auch nicht zur Pressekonferenz und setze mich neben diesen Mann, das ist ein Kollege von mir, das ist brutal, das gibt’s doch gar nicht! Das ist unverschämt, wie man hier empfangen wird! Wie ein Verrückter hat er agiert, bei jedem Mal, wenn etwas passiert ist.“

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1:3! Hertha unterliegt dem Club

Der 1. FC Nürnberg hat auch sein zweites Rückrundenspiel gewonnen, siegte in Berlin mit 3:1.

Club-Coach Gertjan Verbeek war natürlich überglücklich:  „In der ersten Halbzeit war es ein interessantes Duell. Das 1:1 zur Halbzeit habe ich auch so gesehen. Nach dem Rückstand habe ich mich gefreut, dass meine Mannschaft wieder zurückgekommen ist. Im zweiten Durchgang ist es uns nicht gelungen, die Hertha wirklich unter Druck zu setzen. Beim zweiten Tor hatten wir etwas Glück, da der Ball vom Pfosten wieder zurück prallt. Drmic hat es dann gut gemacht. In der 88. Minute hätte der Schiedsrichter alles entscheiden können. Er hat aber auf seinen Linienrichter gehört, der gesehen hat, das Raphael Schäfer behindert wurde.“

Verbeeks Pendant auf Hertha-Seite Jos Luhukay gratulierte artig seinem niederländischen Landsmann: „Glückwunsch an Gertjan und seine Mannschaft. Wir hatten in der ersten Halbzeit vier klare Chancen, um das Ergebnis positiv für uns zu gestalten. Das wir aus bestimmten Momenten kein Kapital geschlagen haben, müssen wir uns selbst ankreiden. In der zweiten Halbzeit hatten wir weniger Chancen, weil die Nürnberger besser verteidigt haben. Sie haben dann aus wenig viel gemacht, auch das 2:1. Der Schiedsrichter soll nicht der Hauptdarsteller sein. Er hat seine Entscheidung korrigiert. Nürnberg hat verdient gewonnen.“

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Nürnberg feiert ersten Saisonsieg!

Durch einen 4:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim ist der 1. FC Nürnberg erfolgreich in die Rückrunde gestartet, es war der erste Saisonsieg für den Club!

Bis gestern Nachmittag 17.21 Uhr war der „Club a Depp“, konnte noch keinen Sieg in der laufenden Saison bejubeln. Damit ist jetzt endlich Schluss, denn die Truppe von Gertjan Verbeek ballerte die TSG Hoffenheim mit 4:0 aus der heimischen Arena!

„Ich glaube für einen neutralen Zuschauer war es ein sehr schönes Spiel“, so der Club-Coach. „Es gab von Anfang an viele Chancen auf beiden Seiten. Für uns war es wichtig, das erste Tor zu machen. Durch den zweiten Treffer vor der Pause sind wir mit einem guten Gefühl in die Halbzeit. Ich habe in der Kabine gesagt, dass es wichtig ist, die Null zu halten, aber trotzdem weiter auf das nächste Tor zu spielen. Wir haben in der zweiten Halbzeit mehr Platz bekommen, aber auch noch Chancen zugelassen. Ich bin froh, dass wir nun den ersten Sieg eingefahren haben – und auch, dass der Bart jetzt ab ist.“

Enttäuscht war natürlich Hoffenheims Trainer Markus Gisdol: „Ich hatte meine Mannschaft eindringlich davor gewarnt, unsere Ergebnisse der Vorbereitung über zu bewerten. Anscheinend sind da manche Sachen falsch interpretiert worden. Es ist uns heute nicht gelungen, eine stabile Leistung abzuliefern. Nürnberg war entschlossener vor dem Tor und in den Zweikämpfen. Der Sieg für Nürnberg geht in Ordnung.“

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Wolf zurück zu Werder Bremen?

Andreas Wolf möchte zurück in die Bundesliga. Im Moment steht der 31-jährige beim AS Monaco unter Vertrag, wurde im Steuerparadies vom Kapitän zum Reservisten degradiert, Wolf wurden einige teure Stars vor die Nase gesetzt. Beißt der Wolf bald wieder bei Werder?

Rund 180 Millionen € hat der Club aus dem Fürstentum zu Beginn der laufenden Saison in neue Kicker investiert, unter anderem spielt auch der kolumbianische Stürmerstar Falcao regelmäßig vor den Augen der Grimaldi-Familie.

Die Aufstellung in Montpellier: Mal wieder ohne Wolf (Foto: www.facebook.com/pages/AS-MONACO-FC-OFFICIEL)

Die Aufstellung in Montpellier: Mal wieder ohne Wolf (Foto: www.facebook.com/pages/AS-MONACO-FC-OFFICIEL)

Wolf absolvierte von 2001-2011 immerhin 228 Bundesligapartien für den 1. FC Nürnberg und Werder Bremen und führte Monaco in der letzten Spielzeit als Kapitän zurück in die Ligue 1, die oberste französische Spielklasse. Im Interview mit der „Welt“ hat Wolf jetzt über seine Comeback-Wünsche Richtung Bundesliga gesprochen.

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FC Schalke: Coach Keller darf weitermachen

Mit dem 0:0 beim 1. FC Nürnberg endete für die Schalker eine durchwachsene Hinrunde. Trotzdem haben die Königsblauen Klub-Bosse jetzt auch offiziell entschieden, mit Knappen-Coach Jens Keller weiter zu machen.

Behält seinen Job in der Veltins-Arena auf Schalke: S04-Coach Jens Keller (Foto: Bredehorn Jens  / pixelio.de)

Behält seinen Job in der Veltins-Arena auf Schalke: S04-Coach Jens Keller (Foto: Bredehorn Jens / pixelio.de)

Der 43-jährige musste wegen eines Magen-Darm-Virus die Partie beim Club im Hotel-TV schauen, hütete statt der Schalke-Bank das Bett.

Gestern schleppte sich der geschwächte Keller dann zur Analyse-Besprechung mit den Klub-Bossen, aus der er gestärkt herausging. Denn Keller wird auch in der Rückrunde Coach der Knappen sein.

Während des Spiels hatte Sportvorstand Horst Heldt keinen Kontakt mit Keller. „Das hätte blöd ausgesehen, wenn ich auf mein Handy geschaut hätte“, schmunzelte Heldt. „Nachher hätte noch meine Frau geschrieben…“.

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1. FC Nürnberg: Keeper Schäfer bleibt Kapitän

Nürnbergs Torhüter Raphael Schäfer bleibt weiterhin Kapitän seiner Mannschaft, auch wenn es nach der 0:3-Heimpleite gegen den SC Freiburg zu einem Eklat nach Spielende gekommen ist.

Schäfer war nach der Niederlage in die Fankurve gegangen, um sich mit den Fans zu unterhalten und daraufhin beleidigt worden. Anschließend warf Schäfer seine Kapitänsbinde einfach weg.

Auf der Webseite des Vereins erklärte Schäfer jetzt: „Es hat ein Gespräch mit Trainer und Mannschaft gegeben, sie haben mich aufgefordert, das ich Kapitän bleibe. Dies ist ein klares Signal für mich, dass ich weiterhin das Vertrauen besitze, dadurch bin ich sehr ermutigt, weiterhin das Amt des Kapitäns auszuführen.

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1. FC Nürnberg: Feulner und Ginczek wieder fit

Aufatmen beim 1. FC Nürnberg, denn der Club kann in der Auswärtspartie beim VfB Stuttgart endlich wieder Markus Feulner und Daniel Ginczek einsetzen. Allerdings müssen die Nürnberger auf Mittelfeldspieler Andreas Esswein verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt. Der 22-jährige Ginczek hatte sich vor knapp einem Monat einen offenen Bruch des Mittelzehs zugezogen, Mittelfeldspieler Feulner hingegen fehlte wegen einer Innenbandverletzung im linken Knie.

Nürnbergs neuer Trainer Gertjan Verbeek spielt mit dem Gedanken bei seinem Debüt für den Club gegen Stuttgart die Startformation zu verändern, so sickerte bereits durch, dass Josip Drmic und Robert Mak in der ersten Elf stehen werden. Außerdem beginnt auf der linken Verteidigerposition Marvin Plattenhardt.

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Nürnberg stellt neuen Trainer vor

Heute gegen 13 Uhr (offizielle Einladung zur Pressekonferenz) will der 1. FC Nürnberg seinen neuen Trainer vorstellen.

Es handelt sich um den Niederländer Gertjan Verbeek. Am Freitag wird Verbeek, der vom AZ Alkmaar kommt bei der Auswärtspartie in Stuttgart zum ersten Mal auf der Club-Bank sitzen. Verbeek hatte mit Alkmaar 2013 den Pokal gewonnen und war dort am 29. September nach drei Jahren seines Amtes entbunden worden.

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1. FC Nürnberg: Wiesinger nach 0:5-Pleite entlassen

Der 1. FC Nürnberg hat nach der 0:5-Pleite gegen den Hamburger SV vom Sonntag Trainer Michael Wiesinger beurlaubt! Auch Ex-Coach Felix Magath wird als Nachfolger diskutiert.

Wiesinger durfte lediglich 287 Tage als Bundesliga-Chefcoach für den Club arbeiten, der 40-jährige wurde noch am Montagabend entlassen. Um 20.37 Uhr erklärte der Club via Twitter: „Michael Wiesinger und Armin Reutershahn beurlaubt!“ Der Aufsichtsrat und Vorstand der Nürnberger hatten seit Nachmittag über Wiesingers Zukunft die Köpfe zusammengesteckt. U23-Trainer Roger Prinzen wird den neunfachen Deutschen Meister bis zur Präsentation eines neuen Coaches trainieren.

Gerüchten zufolge soll auch Felix Magath einer der Nachfolgekandidaten sein, seit seiner letzten Trainerstation in Wolfsburg (Entlassung im Oktober 2012) ist der 60-jährige arbeitslos. Magath wohnt in München und war bereits in der Saison 1997/98 Trainer der Franken. Zuletzt lehnte der ehemalige Weltklasse-Mittelfeldspieler Angebote von 1860 München und dem HSV ab.

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1. FC Nürnberg: Sechs Wochen Verletzungspause für Stürmer Daniel Ginczek

Der 1. FC Nürnberg muss mindestens sechs Wochen auf Stürmer Daniel Ginczek verzichten. Der zwei 22-jährige Angreifer erlitt im Training am linken Fuß einen offenen Zehenbruch und wurde gestern operiert.

FCN-Coach Michael Wiesinger erklärte: „Drei Tage vor dem Spiel bei Werder Bremen ist solch ein Ausfall natürlich sehr bitter! Wir hoffen, dass Daniel schnell wieder fit wird.“ Der Torjäger avancierte in der letzten Spielzeit mit 18 Treffern beim FC St. Pauli zum Torschützenkönig und wechselte im der Sommerpause an die Noris.