Schlagwort-Archiv: Heribert Bruchhagen

Wontorras Doppelpass mit Bruchhagen

Für fast jeden Fußballfan, der nicht in die Kirche geht, ist der Sonntagmorgen trotzdem eine heilige Kuh, da er sich um 11 Uhr vor die Flimmerkiste setzt und den Sport1-Doppelpass guckt. Hier werden auf Stammtischniveau schlechte Witze gemacht und über Fußball gestritten, diskutiert, ein Laber-Event par exellence.

Doppelpass: Wontorra und Bruchhagen (Foto: Uwe Jansen)

Doppelpass: Wontorra und Bruchhagen (Foto: Uwe Jansen)

Für kalkfahle Kalauer ist besonders Moderator Jörg Wontorra bekannt. Bei unserem Besuch im Kempinski Airport Hotel München will Wonti während des Warm up die Zuschauer mit miesen Scherzen unter der Gürtellinie einfangen und betitelt z.B. die schwangere Aufnahmeleiterin als „dicke Frau“. Hahaha! Schenkelklopfer! Der ganze Laden biegt sich vor Lachen.

Auf welchem Niveau, wie ehrlich und aufrichtig und mit welchen Voraussetzungen beim Doppelpass wirklich diskutiert wird, zeigt sich dann in der Sendung vom vergangenen Sonntag. Da war unter anderem Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen zu Gast, der zum Stammensemble des Doppelpass gehört wie weiland Schauspieler Dirk Galuba zum Derrick-Aufgebot. Mit Moderator Wontorra ist Bruchhagen nämlich nicht nur über die Gofus (Golfspielende Fußballer) bestens befreundet. Folgerichtig duzt der Heribert auch den Wonti, Wontorra hält krampfhaft am geschäftigen Sie fest.

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Eintracht Frankfurt: Rode-Wechsel nach Saisonende

Ab der kommenden Saison wird Eintracht Frankfurt wohl auf Jung-Nationalspieler Sebastian Rode verzichten müssen. Schließlich erklärte Rodes Berater Branko Panic in der Sport Bild, das Sebastian seinen Vertrag zwar erfüllen aber nicht verlängern werde.

Der Kontrakt des 22-Jährigen Mittelfeldspielers läuft bis zum 30. Juni 2014. Spekulationen über einen Transfer gibt es zuhauf, so sollen Bayer Leverkusen und der FC Bayern München am Youngster interessiert sein. Geringe Hoffnung auf einen Verbleib Rodes hat Eintracht Vorstandsboss Heribert Bruchhagen dennoch: „Er hat den Bayern zwar eine Zusage gegeben, aber wenn er zu Karl-Heinz Rummenigge oder Uli Hoeneß gehen würde, käme er aus dieser Zusage auch raus. Aber er muss seine Zukunft natürlich selber planen.“

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Eintracht Frankfurt: Heribert Bruchhagen bleibt bis 2016

Der Aufsichtsrat von Eintracht Frankfurt hat einstimmig der Vertragsverlängerung von Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen bis zum 30. Juni 2016 zugestimmt. Aufsichtsrat-Boss Wilhelm Bender erklärte:

„Herr Bruchhagen vertritt den Verein seit zehn Jahren nach außen und innen in optimaler Art und Weise, er ist ein Garant für wirtschaftliche Vernunft. Wir erwarten von Bruchhagen und dem Restvorstand, dass die sportliche Entwicklung unter Beibehaltung der wirtschaftlichen Vernunft fortgesetzt wird.“

Bruchhagen, der seit 2003 in führender Position am Main arbeitet, ergänzte: „Ich freue mich auf die weitere Arbeit in Frankfurt und werde zum Wohle des Clubs alles an Kenntnis und Kraft, was mir zur Verfügung steht, einsetzen.“

Eintracht Frankfurt: Bruchhagen verlangt Geld vom FC Bayern

Der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt Heribert Bruchhagen hat die Dominanz des FC Bayern München angemahnt. Deshalb möchte der 64-jährige eine Art Solidarpakt einführen. Bruchhagen erklärte in der Sport Bild, das Clubs wie der FC Bayern einen Teil der Champions League Einnahmen an ihre Ligen abgeben müssten. „Es geht nur so, wie es Uli Hoeneß selbst schon einmal gesagt hat: Man muss dazu bereit sein, sich auch selbst zu beschneiden.“

So könne mittels Umverteilung eine neue Konkurrenzsituation geschaffen werden. Bruchhagen: „Ich habe auch schon bei der DFL geäußert, dass wir dafür Sorge tragen müssen, dass die Teilnehmer der Champions League die nationalen Meisterschaften nicht immer nur unter sich austragen, derzeit haben wir allerdings solch eine Situation.“

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Große Verwirrung um Bendtner-Transfer

Um den geplanten Transfer von Nicklas Bendtner von Arsenal London zu Eintracht Frankfurt herrscht große Verwirrung. So wurde öffentlich der Wechsel bereits als gescheitert eingeordnet, während die Frankfurter heute Morgen erklärten, dass über den Transfer des dänischen Angreifers noch keine finale Entscheidung gefallen sei.

Am Dienstag verweilte der 25-jährige dänische Nationalstürmer in Frankfurt zu Vertragsgesprächen, anschließend machten die Frankfurter auf ein 48 h Ultimatum aufmerksam, innerhalb dessen eine Entscheidung für oder gegen den Transfer gefallen sein müsse.

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Eintracht Frankfurt verlängert mit Heribert Bruchhagen

Der Vertrag von Eintracht Frankfurts Vorstandsvorsitzendem Heribert Bruchhagen wurde jetzt um zwei Jahre verlängert. Aufsichtsrat-Boss Wilhelm Bender bestätigte, dass es sich um eine einvernehmliche Geschichte gehandelt habe.

„Für die Eintracht ist Bruchhagen dank seiner Erfahrung ein absoluter Glücksfall“, so Bender während des Trainingslagers im österreichischen Feldkirchen. Seit 2003 leitet Bruchhagen die Geschicke der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Eintracht einigt sich mit Marco Russ

Kurz vor dem Abschluss steht der Wechsel von Defensivspieler Marco Russ vom VfL Wolfsburg zu Eintracht Frankfurt. Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen erklärte: „Ich bin sicher, dass Marco am Mittwoch bei uns in die Vorbereitung einsteigen wird.“

Schon in der Rückrunde der letzten Spielzeit war der 27-jährige Abwehrspieler an Frankfurt ausgeliehen, zuvor trug er das Trikot der Hessen bereits zwischen 2004 und 2011. Medienberichten zufolge war auch der 1. FC Nürnberg am Defensivspezialisten interessiert. Bruchhagen: „Bei uns hat die Suche nach einem Angreifer absolute Priorität, das ist jetzt eine sehr dringliche Aufgabe. Wenn wir Marco mal außen vor lassen, muss das die nächste Verpflichtung sein.“

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Bruchhagen kritisiert DFL

Der Vorstandschef von Eintracht Frankfurt, Heribert Bruchhagen, hat scharfe Kritik an der deutschen Fußballliga (DFL) bezüglich der Attacken gegen den Deutschen Fußballbund (DFB) geäußert.

Gegenüber dem Fernsehsender Sport1 erklärte Bruchhagen, dass er vom Inhalt her tendenziell nichts auszusetzen habe. „Ich hätte das ganze aber lieber intern besprochen.“

Der 64-jährige sei nicht mit allen Punkten einverstanden, auf die der Geschäftsführer Andreas Rettig in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ verwiesen hatte. „Mich stört vor allem die Art und Weise, wie die Kritikpunkte an die Öffentlichkeit gekommen sind. Das sind Dinge die wir in der Zukunft besprechen müssen, es macht mehr Sinn, das intern und bilateral in die Tat umzusetzen.“

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