Schlagwort-Archiv: Sky

Kultreporter Fuhrmann erklärt Motz-Interview

Sky-Kultreporter Rolf Fuhrmann hat in der Bild-Zeitung das Motz-Interview mit HSV-Star Rafael van der Vaart erklärt.

Sky-Kultreporter Fuhrmann erklärt Motz-Interview (Foto: Sky)

Sky-Kultreporter Fuhrmann erklärt Motz-Interview (Foto: Sky)

Nach der 0:1-Pleite gegen Stuttgart hatte es Fuhrmann gewagt zu fragen, inwieweit sich van der Vaart nach einem Fehlpass vor dem Stuttgarter Siegtreffer für das Gegentor mit verantwortlich fühle, außerdem wollte Rollo auch wissen, warum sich der Niederländer eine unnötige Gelbe Karte eingehandelt hatte. Jetzt kam Raffi mächtig in Fahrt, ging auf die Barrikaden und bölkte: „Was ist los mit dir? Hast du schlecht geschlafen? Was stellst du mir für komische Fragen?“

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Lippenlesen: Fußballer werden abgehört

Mit Lippenlesern schaut der Pay-TV-Sender Sky Trainern und Fußballern seit kurzem aufs Maul, darüber ist eine heiße Diskussion entfacht.

Sky lässt Lippen lesen (Foto: Sky)

Sky lässt Lippen lesen (Foto: Sky)

Die Fans haben im Stadion in der Kurve oft Probleme ihr eigenes Wort zu verstehen. Dennoch gibt es Zuschauer, die trotzdem in Erfahrung bringen, was auf dem Fußballfeld verbal ausgetauscht wird.

Sie können nämlich zum Beispiel Traineranweisungen von den Lippen ablesen. Gleiches gilt für die Beleidigungen, mit denen sich Spieler oft gegenseitig konfrontieren. Julia Probst ist nicht nur eine populäre Bloggerin, sondern liest auch Lippen, vom heimischen Sofa aus hat sie schon bei Welt- und Europameisterschaften ihre Follower mit Übersetzungen unterhalten.

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Nach 0:3-Pleite bei Real: Wieder TV-Zoff mit Klopp

Es ist fast wie bei Michael Ende: Eine unendliche Geschichte! Oder doch nur ein Running Gag?! Am Mittwochabend nach der 0:3-Hinspielpleite im Champions League Viertelfinale bei Real Madrid gab es wieder TV-Zoff mit BVB-Coach Jürgen Klopp. Klopp ärgert sich über eine Frage von ZDF-Moderator Jochen Breyer, der es nach der Schmach wagt den ehemaligen TV-Bundestrainer des Zweiten zu fragen: „Die Sache ist durch, oder?“

Klopp keift daraufhin zurück: „Wie könnte man mir denn Geld überweisen für meinen Job, wenn ich hier stünde und sagen würde: die Sache ist durch. Ich möchte hier nicht im ZDF-Studio schon wieder mit irgendjemandem aneinandergeraten. Aber auf eine dumme Frage kann man auch doof antworten.“ Danach knallt Klopp das Mikro auf den Tisch und lässt Breyer sowie den ZDF-Experten Kahn wie Schulbuben stehen.

Immer wieder ZDF-Zoff mit Klopp (Mitte): Moderator Jochen Breyer (l.) und Experte Oliver Kahn (Foto: www.facebook.com/ZDFsport)

Immer wieder ZDF-Zoff mit Klopp (Mitte): Moderator Jochen Breyer (l.) und Experte Oliver Kahn (Foto: www.facebook.com/ZDFsport)

In der Bild-Zeitung zeigt ZDF-Mann Breyer Größe und entschuldigt sich bei Klopp: „Das war eine dämliche Frage. Ich würde sie so nicht nochmal stellen. Ich kann Klopp verstehen.“ Der ergänzt: Da wird etwas gesagt, was ich in dem Moment nicht verstehe, und wenn ich keinen Ruhepuls habe, dann nicht richtig einordnen kann. Ich hätte auch sagen können: ‚Ja das stimmt‘ – und wäre einfach gegangen. Aber das kann ich anscheinend nicht.“

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Jupp Heynckes: Madrid-Trauma schlimmer als Morddrohungen

Gestern plauderte Jupp Heynckes in der Fußball-Talkshow „Sky 90“ aus dem Nähkästchen. Dabei verriet der Triple-Sieger 2013 auch, dass er sich nicht als Klub-Weltmeister fühlt. „Seit dem 1.7. hat ein neuer Trainer das Zepter übernommen beim FC Bayern“, so Heynckes. „Ich denke, dass es sein Erfolg ist. Die Voraussetzung war, dass wir die Champions League gewonnen haben, das ist richtig.“

Jupp Heynckes plauderte bei Sky aus dem Nähkästchen!

Jupp Heynckes plauderte bei Sky aus dem Nähkästchen!

Auch Uli Hoeneß‘ Aufforderung, sich eine DVD mit seinen Erfolgen anzuschauen, hat Heynckes noch nicht beherzigt. „Das mag ich überhaupt nicht, dass ich mir das noch anschaue, was zurückliegt. Das ist nicht mein Naturell, das mag ich nicht. Ein Glas Rotwein hab ich schon getrunken. Das ist richtig.“

Der Welt- und Europameister (1974/1972) ist für die Auszeichnung „Welttrainer“ nominiert. Wäre das die Krönung? „Was heißt Krönung? Ein Trainer ist vergleichsweise wie ein Dirigent eines Symphonieorchesters. Ein Trainer mit sehr guten Fußballern kann so einen Fußball bieten, wie wir es gemacht haben. Ich würde mich darüber freuen, aber das lasse ich auf mich zukommen. Da mache ich mir nicht so viele Gedanken.“

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Hummels-Freundin: Arschgeweih geht gar nicht!

Im Interview mit der „Bild am Sonntag“ will Cathy Fischer, Freundin von Borussia Dortmunds Abwehrspieler Mats Hummels, mit Spielerfrauen-Klischees ein für alle Mal aufräumen.

Cathy Fischer: Arschgeweih geht gar nicht!

Cathy Fischer: Arschgeweih geht gar nicht!

„Ich hasse bügeln und übernehme gern die Verantwortung, falls Mats knittrige Klamotten trägt, so die kesse Cathy. „Dass Spielerfrauen für Männer bügeln, stimmt genauso wenig wie der Rest, der so oft erzählt wird.

Zum Beispiel, dass Spielerfrauen immer sexy aussehen, nie gearbeitet haben und den ganzen Tag shoppen, um dann einmal pro Woche aufgedonnert im Stadion zu sitzen, ohne sonst etwas zu können. Leute, die so etwas sagen, haben keine Ahnung. Die sehen ein Foto, denken: ‚Ach wieder so eine!‘ Und dann werden Behauptungen in die Welt gesetzt.

Das kann ich nicht mehr hören. Schließlich bin ich doch nicht 13 Jahre zur Schule gegangen, nur um die Haare fürs Stadion schön zu machen! Ich habe viel mehr drauf. Ich habe ein gutes Abitur gemacht, ein Auslandsjahr in Baltimore/USA absolviert, danach mein BWL-Studium abgeschlossen. Für meine Abschlussarbeit zum Thema ‚Work Life Balance‘ bekam ich die Note 2,3. Ich arbeite als Lifestyle-Reporterin für ‚Sky‘, schreibe wöchentlich eine Style-Kolumne für ‚Closer‘. Ich stehe auf eigenen Beinen.“

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Champions League: Leverkusen schämt sich

Wie ein Häufchen Elend hockte Bayer Leverkusens Trainer Sami Hyypiä auf dem Podium des Presseraums in der BayArena. Er musste die 0:5-Schlappe gegen Manchester United erklären. „Es ist nicht so angenehm, jetzt hier zu sitzen“, verriet der 40-jährige Coach. „Morgen ist ein neuer Tag, wir müssen wieder aufstehen!“

Backseat-Crew: Rio Ferdinand (r.) mit Ashley Young, Wayne Rooney und Tom Cleverley (v.l./Foto: facebook)

Backseat-Crew: Rio Ferdinand (r.) mit Ashley Young, Wayne Rooney und Tom Cleverley (v.l./Foto: facebook)

Dass sie das auch am Spieltag durften, nämlich unbeschadet aus ihren Betten klettern, daran hatten die ManU-Profis eine Schrecksekunde lang Zweifel. Denn beim Landeanflug auf den Köln/Bonner-Flughafen musste die Maschine mit den Männern von United einmal durchstarten, da ein zweiter Flieger beim Anflug des Red Devils-Klippers noch auf der Landebahn stand.

Der Tower gab dem Piloten die Anweisung durch zu starten und einen neuen Landeanflug vorzunehmen. Nach der geglückten Ankunft twitterte Rio Ferdinand: „Endlich in Deutschland gelandet und gerade genesen von dieser wackeligen Landung…“ („Landed in Germany….just….I’ve only just recovered after that choppy landing!“)

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Bayern nervt die Maulwurf-Affäre

Maulwürfe (Talpidae) sind possierliche Tierchen und gehören zur Ordnung der Insektenfresser (Eulipotyphla). Weil die pelzigen Erdwühler bei Kindern sehr beliebt sind, gibt es sie auch als Trickfilmfigur.

Weniger Beliebtheit erfreuen sich die Schermäuse bei Gärtnern, die auf die skurrilsten Ideen kommen, um Maulwürfe zu vertreiben. Da werden sogar Plastikflaschen abgeschnitten und mit der Trinköffnung nach unten ins Erdreich gerammt. Oben im Flaschenbauch soll sich dann der Wind fangen und dem Maulwurf ein schrilles Ständchen summen, das für ihn angeblich unerträglich ist.

Verschwindet der Maulwurf im Schneetreiben der Khimki-Arena...? (Foto: facebook)

Verschwindet der Maulwurf im Schneetreiben der Khimki-Arena…? (Foto: facebook)

Unerträglich ist für Pep Guardiola auch der Maulwurf, der gerade beim FC Bayern sein Unwesen treibt. Vor dem Spiel in Dortmund am vergangenen Samstag wurden mindestens zum sechsten Mal schon Interna öffentlich bekannt. Der Aufklärer wird in Reihen der Mannschaft vermutet, der Coach ist entsprechend sauer und genervt. „Egal, wer es ist, es werden Köpfe rollen. Denjenigen schmeiße ich raus. Er wird nie wieder unter mir spielen“, so Guardiola bei der Mannschaftsbesprechung vor dem Spitzenspiel im Signal Iduna Park zu seinen Kickern.

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