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Weltmeister mit Zicken-Krieg auf Twitter

Der Wechsel von Lukas Podolski von Arsenal London zu Inter Mailand ist ein paar Tage alt. Vor der offiziellen Bekanntgabe beteuerte Prinz Poldi beim Internetdienst Twitter noch einmal seine ewige Liebe zu dem englischen Traditionsklub.

Poldi posiert mit Inter-Trainer Roberto Mancini (Foto: Twitter)

Poldi posiert mit Inter-Trainer Roberto Mancini (Foto: Twitter)

 

 

 

 

 

 

 

Kurz darauf posierte er mit einem blau-weißen Schal der Nerazzuri vor hunderten Inter-Anhängern auf dem Mailänder Airport Malpensa, beschwor dort seine Zuneigung zu seinem neuen Pizza-Geber.

Bei seiner ersten Partie gegen Juventus Turin wurde Podolski in der 54. Minute eingewechselt, gab ein ordentliches Debüt. Zuvor konzentrierte sich der Weltmeister allerdings weniger aufs Kicken, sondern aufs Twittern. Podolski seit Monaten außer Form und bei Arsenal nur noch Bankdrücker, beschäftige sich zu viel mit den sozialen Medien, so Weltmeisterkollege von 1990 Lothar Matthäus. Via Sky erklärte der 53-jährige: „Lukas muss sich wieder mehr auf den Fußball konzentrieren, er twittert mehr als er spielt.“

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Hannover 96: Matthäus sprach mit Kind

Die peinliche Trainer-Posse bei Hannover 96 geht weiter. Obwohl Mirko Slomka noch nicht offiziell entlassen worden ist, verhandelte Präsident Martin Kind bereits mit potentiellen Nachfolgern. Dazu gehörte auch Werder Bremens Ex-Coach Thomas Schaaf. „Schaaf ist kein Thema. Er hat sich klar positioniert und steht nicht zur Verfügung“, verrät Boss Kind.

 Hannovers Fans warten auf den neuen Trainer (Foto:  Klicker  / pixelio.de)


Hannovers Fans warten auf den neuen Trainer (Foto: Klicker / pixelio.de)

Vielleicht aber Lothar Matthäus!? „Ich habe mal mit ihm gesprochen“, kommentiert Kind. Dies schildert Loddar auch in seinem Buch „Ganz oder gar nicht“.

Matthäus habe sich in Frankfurt mit dem Boss eines Klubs und einem Rechtsanwalt getroffen. Namen nennt der Rekordnationalspieler dabei nicht.

„Wir waren sehr klar, wir gingen um sechs auseinander und vereinbarten, dass ich mich bis 12 Uhr nachts entscheiden sollte. Hätte ich bis Mitternacht zugesagt, hätte der Präsident morgens um neun den alten Trainer informiert. Ich fürchtete aber mit der psychisch angeschlagenen Mannschaft keinen Erfolg zu haben. Deswegen lehnte Matthäus das Angebot von der Leine ab.

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