Schlagwort-Archiv: Armin Veh

Wontorras Doppelpass mit Bruchhagen

Für fast jeden Fußballfan, der nicht in die Kirche geht, ist der Sonntagmorgen trotzdem eine heilige Kuh, da er sich um 11 Uhr vor die Flimmerkiste setzt und den Sport1-Doppelpass guckt. Hier werden auf Stammtischniveau schlechte Witze gemacht und über Fußball gestritten, diskutiert, ein Laber-Event par exellence.

Doppelpass: Wontorra und Bruchhagen (Foto: Uwe Jansen)

Doppelpass: Wontorra und Bruchhagen (Foto: Uwe Jansen)

Für kalkfahle Kalauer ist besonders Moderator Jörg Wontorra bekannt. Bei unserem Besuch im Kempinski Airport Hotel München will Wonti während des Warm up die Zuschauer mit miesen Scherzen unter der Gürtellinie einfangen und betitelt z.B. die schwangere Aufnahmeleiterin als „dicke Frau“. Hahaha! Schenkelklopfer! Der ganze Laden biegt sich vor Lachen.

Auf welchem Niveau, wie ehrlich und aufrichtig und mit welchen Voraussetzungen beim Doppelpass wirklich diskutiert wird, zeigt sich dann in der Sendung vom vergangenen Sonntag. Da war unter anderem Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen zu Gast, der zum Stammensemble des Doppelpass gehört wie weiland Schauspieler Dirk Galuba zum Derrick-Aufgebot. Mit Moderator Wontorra ist Bruchhagen nämlich nicht nur über die Gofus (Golfspielende Fußballer) bestens befreundet. Folgerichtig duzt der Heribert auch den Wonti, Wontorra hält krampfhaft am geschäftigen Sie fest.

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0:5-Debakel: Veh sieht beste Bayern-Mannschaft aller Zeiten

Eintracht Frankfurt ging beim FC Bayern mit 0:5 ein! Armin Veh, Trainer der Hessen, sah dabei die beste Bayern-Mannschaft aller Zeiten!

Bayern-Sportvorstand Matthias Sammer war naturgemäß zufrieden mit der Partie: „Wir hatten ja nicht so eine einfache Konstellation nach dem Salzburg-Spiel. Gegen Gladbach war es dann gut, in Stuttgart war es dann eher Richtung Salzburg. Wir müssen schnell in den Rhythmus kommen. Wir sind froh, dass die leicht angeschlagenen Spieler zurückkommen. So haben wir einen guten Konkurrenzdruck und einen guten Teamgeist.“

Bayern-Trainer Pep Guardiola ergänzte: „Das war unser bestes Heimspiel bisher. Ich bin sehr zufrieden. Gratulation an meine Spieler, sie haben sehr, sehr gut gespielt. Es war ein guter Schritt nach vorne. Wir hatten eine gute Kontrolle, viel Ballbesitz und haben unsere speziellen Offensivspieler immer wieder gut in Szene gesetzt. Ich freue mich auch für die Fans. Ich hatte in der Hinrunde oft Angst, dass den Leuten etwas langweilig war im Stadion.“

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Eintracht Frankfurt: Armin Veh wartet auf Strafraum-Schießbefehl

Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh war nach der 0:2-Pleite in Hannover und der Leistung von Schiedsrichter Günter Perl mächtig angefressen. Als Hannovers Sakai Eintracht-Kapitän Schwegler im Strafraum umriss, forderte Veh Elfmeter, Perl ließ weiterlaufen. Das brachte Veh auf die Palme, der Trainer verließ wutschnaubend seine Coachingzone, der Unparteiische schickte ihn daraufhin auf die Tribüne (schon Vehs fünfter Verweis auf die Zuschauerränge in seiner Trainerkarriere).

Am Mikrofon des Fernsehsender „Sky“ schrieb Veh Schiri Perl (kommt aus der Ex-BND-Hauptstadt Pullach) ins Gebetbuch: „Bei uns muss schon einer im Strafraum erschossen werden, damit wir mal einen Elfmeter bekommen!“ Veh wartet auf den Schießbefehl! Umstritten war auch die Gelb-Rote Karte gegen Frankfurts Martin Lanig, der bei seiner Grätsche gegen Hannovers Sobiech schon gelbverwarnt gewesen ist.

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Eintracht Frankfurt: Pirmin Schwegler fällt für WM-Quali aus

Frankfurts Mittelfeldspieler Pirmin Schwegler hat sich im Training der Schweizer Nationalmannschaft eine Knieverletzung zugezogen und kann deshalb bei den beiden WM-Qualifikationsspielen gegen Island und Norwegen nicht auflaufen. Eine Untersuchung im Laufe des Tages soll Klarheit darüber bringen, welchen Schweregrad die Blessur hat.

Für den Eintracht-Kapitän ein weiterer Rückschlag, Frankfurts Trainer Armin Veh verzichtete schließlich zeitweise wegen Formschwäche auf den 26-jährigen, der vor Beginn der neuen Spielzeit noch von Top-Vereinen umworben worden war.

Frankfurt macht Schröck-Transfer klar

Eintracht Frankfurt hat vom Ligakonkurrenten 1899 Hoffenheim Mittelfeldspieler Stephan Schröck verpflichtet. Der Defensivakteur hatte eigentlich bis zum 30. Juni 2015 einen Kontrakt im Kraichgau, jetzt hat er bei den Hessen einen Vertrag mit gleicher Laufzeit unterzeichnet.

Kolportiert wird für den 26-jährigen philippinischen Nationalspieler eine Transferentschädigung von 500.000 €. Eintracht-Trainer Armin Veh erklärte: „Schon in der letzten Saison haben wir uns für Schröck interessiert, schließlich ist er flexibel und kann auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden. Jetzt sind wir sehr froh darüber, dass der Transfer endlich geklappt hat.“