Schlagwort-Archiv: Arsenal London

Wenn der Vater mit dem Sohne

Sportlich macht Weltmeister Mesut Özil im Moment wenig Schlagzeilen, der Mittelfeldspieler vom FC Arsenal London laboriert immer noch an einer komplizierten Blessur, ist deshalb auch nicht im Kader der Nationalelf für die beiden Länderspiele gegen Gibraltar und in Spanien.

„Ich fahre, nie, nie, nie mehr nach Wolfsburg!“: Valdas Ivanauskas war zuletzt Trainer beim FC Dila Gori in Georgien (Foto: Facebook)

„Ich fahre, nie, nie, nie mehr nach Wolfsburg!“: Valdas Ivanauskas war zuletzt Trainer beim FC Dila Gori in Georgien (Foto: Facebook)

„Ich bin schon fünf Wochen verletzt und werde noch sieben weitere Wochen fehlen“, sagte der Mittelfeldspieler während der Verleihung des Laureus-Medienpreises in Hamburg: „Das ist schon eine sehr lange Zeit.“

Doch sein Privatleben wird von den Medien momentan mächtig ausgeschlachtet, da war zunächst die öffentlichkeitswirksame Trennung von seiner Freundin Mandy Capristo, die als DSDS-Jurorin bei RTLs Casting-Kracher tränenreich einem Millionenpublikum das Liebes-Aus mit Mesut erklärte, jetzt fetzte sich der millionenschwere Kicker gar mit seinem Vater vor Gericht.
In letzter Minute konnte nämlich vor dem Düsseldorfer Landgericht ein von seinem Vater Mustafa angestrengter Prozess abgewendet werden, bei dem es um angeblich ausstehende Provisionen in Höhe von rund 630.000 € und eine Luxuslimousine ging.

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CL: Bayern stößt Viertelfinal-Pforte weit auf

Am Anfang sah es nicht nach einem Bayern-Sieg aus. Im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales bei Arsenal, machten es die Gastgeber dem Triple-Sieger mächtig schwer. Erst nachdem Mesut Özil den an ihm selbst verschuldeten Elfmeter verschossen hatte (8. Minute), fanden die Bayern zu ihrem Spiel. Am Ende stand nach Treffern von Toni Kroos (54.) und Thomas Müller (88.) ein 2:0 (0:0)-Sieg.

Mit dem Erfolg im Emirates Stadium haben die Bayern die Pforte zum Viertelfinale weit aufgemacht. „Das ist ein großes Ergebnis gegen eine sehr schwierige Mannschaft“, fand Bayern-Trainer Pep Guardiola nach dem Spiel. „Es war ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch lange nicht das Weiterkommen“, fügte Toni Kroos vor dem Rückspiel an. „In den ersten fünfzehn Minuten haben wir ein bisschen Glück gehabt, auch mit dem Elfmeter. Wenn der reingeht, wird es natürlich deutlich schwieriger. Wir wissen, dass überhaupt noch nichts entschieden ist. Das haben wir im letzten Jahr gesehen.“

Bayern-Kapitän Philipp Lahm konstatierte: „Arsenal ist eine schwierige Aufgabe, das hat man heute vor allem in der Anfangsphase gemerkt. Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein. Nach einer Viertelstunde, 20 Minuten hatten wir das Spiel im Griff, haben dominiert und sind auch zu Torchancen gekommen. Ich glaube, wir müssen uns einen Vorwurf machen, dass wir nicht immer den letzten Pass gefunden haben.

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FC Bayern: CL-Final-Gefühle werden wieder wach

Nachdem der Bayern-Flieger auf dem Flughafen Gatwick aufgesetzt hatte und die Kicker des Triple-Siegers in den Teambus Richtung Hotel stiegen, wurden Erinnerungen wach an den Mai 2013 und das Champions League Finale in London. Heute Abend findet das CL-Achtelfinal-Hinspiel beim FC Arsenal (20.45 Uhr) zwar nicht in Wembley statt, aber erfolgreich soll der Trip in die britische Kapitale dennoch werden.

„Es ist ein besonderes Gefühl, zurück zu sein – in dieser Stadt, in diesem Hotel“, erklärte Endpielsieg-Torschütze Arjen Robben im „Großen Ballsaal 2“ des Landmark Hotel. Dort stiegen die Bayern auch vor dem letztjährigen Königsklasse-Finale ab. „Da kommen Erinnerungen hoch. Aber es ist eine neue Saison, ein neuer Wettbewerb“, weiß der Niederländer um die Schwere der Aufgabe. „Es geht wieder bei null los. Uns erwarten zwei schwierige Spiele.“

Auf dem 85-minütigen Hinflug kam Bayern-Boss Uli Hoeneß ob des Dienstausfluges an die Themse förmlich ins Schwärmen. „Wenn man nach London in so ein tolles Stadion fahren kann und gegen einen so guten Gegner spielt, dann lacht einem das Herz im Leibe“, verriet Hoeneß. „Seit Wochen fiebere ich dem Spiel beim FC Arsenal entgegen. Das ist Champions-League-Flavour, darauf sollten wir uns alle freuen.“ Präsident Hoeneß sieht „ein Spiel auf Augenhöhe“, Dauerrenner Thomas Müller kontert mit einem Konzept für den Sieg bei der Truppe von Coach Arsene Wenger.

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Bayern freut sich auf die Champions League

„Schön, dass es wieder losgeht“, freut sich Bayerns Kapitän Philipp Lahm auf das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch bei Arsenal London, „Wir werden nicht auf 0:0 spielen. Wir wollen natürlich in London gewinnen“, so Lahm. „Aber es wird nicht einfach. Sie haben am Wochenende gegen Liverpool genügend Selbstvertrauen getankt.“

Große Vorfreude herrscht auch bei Jerome Boateng. Aber der Abwehrspieler warnt auch vor den Kollegen aus der deutschen Nationalmannschaft, Mesut Özil, Per Mertesacker und Lukas Podolski. „Mesut ist nun ihr Schlüsselspieler“, weiß Boateng. „Wir müssen am Mittwochabend im Emirates Stadium gleich hellwach sein, denn die Fans werden sie nach vorne pushen“. Boateng ist trotzdem optimistisch: „Wir müssen auf dem Platz zeigen, dass wir besser sind. Wir wollen beim Rückspiel keinem Ergebnis hinterherlaufen müssen.“

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Nationalmannschaft: Lazarett für Bundestrainer Löw

Joachim Löw schaut im Moment bezüglich des Länderspiels am Freitag gegen Italien in Mailand (Anstoß 20.45 Uhr) auf ein kleines Lazarett. Denn neben den grippegeschwächten Per Mertesacker und Mesut Özil ist auch der Einsatz von Rekord-Torjäger Miroslav Klose gefährdet, der an einer Schulterverletzung laboriert. Klose reiste gestern dennoch zu einer medizinischen Untersuchung nach München, wo sich das DFB-Team getroffen hat.

Die beiden London-Legionäre Mertesacker und Özil hingegen blieben in der englischen Kapitale. Nach der Ankunft im Hilton Hotel am Tucher-Park erklärte Löw: „Miroslav Klose ist auf die Schulter gefallen und lässt sich Moment behandeln, anschließend müssen wir weiter schauen.“ Beim 1:1 seines Clubs Lazio Rom gegen den AC Parma hatte sich der 35-jährige am Sonntag die Schulter ausgekugelt, wie die die Zeitung „Corriere dello Sport“ berichtete.

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Nationalmannschaft: Joachim Löw kritisiert Özil-Transfer

Bundestrainer Joachim Löw hat den Transfer von Mittelfeldspieler Mesut Özil von Real Madrid zum FC Arsenal London bezüglich der Entwicklung des Mittelfeldstars zwar begrüßt, unterschwellig die Entscheidung der Königlichen allerdings kritisiert.

Auf der Pressekonferenz im Hinblick auf das WM-Qualifikationsspiele in München gegen Österreich erklärte Löw: „Einige Spieler bei Real Madrid wie Khedira oder Ronaldo sind traurig, dass sie so einen klasse Spieler wie Mesut verloren haben. Ein Stück weit ist das aber auch für mich unverständlich, dass die Madrilenen den Top-Scorer der letzten Jahre einfach so ziehen lassen, aber so ist das eben in diesem Geschäft.“

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